Welcher QR-Code passt zu dir?
Alle 16 Typen sind kostenlos. Wir erklären, wofür sie gut sind, wo sie eingesetzt werden und wie du das beste Ergebnis erzielst.
Statische QR-Codes
Der Inhalt steht direkt im Code. Kein Konto nötig, läuft nie ab, funktioniert auch ohne Internet.
Dynamische QR-Codes
Der Code enthält eine Kurzadresse; den Inhalt änderst du, wann du willst. Mit kostenlosem Konto.
Statisch oder dynamisch?
Beide sind kostenlos. Der Unterschied liegt darin, wo der Inhalt liegt: Beim statischen Code steht er im Code, beim dynamischen liegt er auf unserem Server und der Code enthält nur eine Kurzadresse.
| Statisch | Dynamisch | |
|---|---|---|
| Wo liegt der Inhalt? | Im Code | Auf dem Server; der Code enthält eine Kurzadresse |
| Spätere Änderung | Neuer Code muss gedruckt werden | Jederzeit im Dashboard; der gedruckte Code bleibt gleich |
| Konto | Nicht nötig | Kostenloses Konto nötig |
| Internet | Bei Typen wie WLAN, Text und Visitenkarte nicht nötig | Nötig |
| Besuchszahl | Nicht gespeichert | Im Dashboard sichtbar |
| Passwortschutz | Keine | Optional |
| Laufzeit | Funktioniert für immer | Funktioniert, solange dein Konto aktiv ist |
| Empfohlen für | Unveränderliche Infos: WLAN, Visitenkarten, Standorte | Veränderliche Inhalte: Speisekarten, Kampagnen, Ankündigungen |
Die gleichen Designmöglichkeiten für jeden Code.
Egal welchen Typ du wählst: Alle Designoptionen sind verfügbar und kostenlos.
Welchen Typ sollte ich wählen?
Wenn sich der Inhalt nicht ändert (WLAN-Passwort, Visitenkarte, Standort), reicht ein statischer Typ. Für veränderliche Inhalte wie Preise, Kampagnen oder Ankündigungen nutze dynamische Typen; du aktualisierst den Inhalt, ohne den gedruckten Code zu ändern.
In welcher Größe sollte ich den QR-Code drucken?
Die Regel ist einfach: etwa ein Zehntel des Scanabstands. Für einen Code am Tisch reichen 2–3 cm, für ein Wandplakat 10 cm oder mehr. Je länger der Inhalt, desto dichter der Code; bevorzuge bei kleinen Drucken kurze Inhalte.
Mein Handy kann den Code nicht scannen – warum?
Die häufigsten Ursachen sind geringer Kontrast (helles Muster), invertierte Farben (helles Muster auf dunklem Grund), ein abgeschnittener Rand um den Code und zu kleiner Druck. Der Generator warnt dich bei den meisten davon.
Macht ein Logo den Code kaputt?
Nein. Wenn du ein Logo hinzufügst, setzen wir die Fehlerkorrektur automatisch auf die höchste Stufe (H); der Code bleibt lesbar, auch wenn etwa 30% verdeckt sind. Wir empfehlen trotzdem, vor dem Druck zu testen.
Ist kommerzielle Nutzung erlaubt?
Ja. Du kannst jeden Typ kommerziell auf Plakaten, Verpackungen, Speisekarten und Visitenkarten verwenden.
Bereit? Dann los.
Typ wählen, Inhalt eingeben, gestalten und herunterladen. Keine Registrierung, keine Kosten.